Jury 2014

Live-Jury

Vorsitzender der Live-Jury:

NABIL ATASSI

Nabil5 Nabil Atassi kommt eigentlich von der Musik. Seit über 15 Jahren spielt er in verschiedenen Bands und Formationen. Dabei ist der promovierte Mediziner den doppelten Weg gegangen. Neben seinem Studium in Hamburg und Paris machte er zahlreiche Medienpraktika und gründete eine Hörfunksendung im freien Radio, die er fast 10 Jahre lang moderierte. 2010 kam er als Autor zur NDR Jazzredaktion und arbeitet zudem für den WDR und die Jazzthing. Mit seinem Wechsel nach Berlin 2011 kamen neue Perspektiven hinzu: Nabil moderiert neben seinem Podcast auf www.onlinejazzradio.de auf Jazzfestivals (u.a. Elbjazz, Jazzfest Berlin, XJAZZ), Diskussionsrunden – und Foren. Seine Reportagereisen führten ihn in fremde Jazzwelten von Südkorea über die Mongolei bis nach Island. Zu allen Ländern blieben enge Bande erhalten. 2013 trug er zur Realisierung des ersten koreanischen Jazzfestivals (JazzKorea) in Deutschland bei. Im selben Jahr wurde er gemeinsam mit seinem Kollegen Karsten Mützelfeldt mit dem WDR Jazzpreis (Kategorie Ehrenpreis für herausragende Radiobeiträge im Jazzbereich) ausgezeichnet.

OMAR RODRIGUEZ CALVO

_MG_0305wurde 1973 in Matanzas, Kuba geboren. 1984 begann er sein Musikstudium (Kontrabass) in der E.V.A. (Escuela Vocacional de Arte) in Matanzas und studierte von 1988 – 1994 in der E.N.A. (Escuela Nacional de Arte) und der I.S.A. (Instituto Superior de Arte) in Havanna Kontrabass, E-Bass, klassische Musik, Jazz und populäre Musik. In dieser Zeit spielte er mit Argelia Fragoso, Carlos Maza und Ramon Valle. 1994 zog er nach Hamburg und spielte seitdem in über 40 Ländern mit Joe Gallardo, Nils Landgren, Ramon Valle, Julio Barreto, Horacio „El Negro“ Hernandez, Perico San Beat, Roy Hargrove, Mike Stern, „Orange Blue“, Frank Emilio Flynn, der NDR Bigband, Gerardo Nuñez, Tingvall Trio, Joja Wendt, Pancho Amat, Joaquin Clerch, den Hamburger Symphonikern und vielen anderen. 2009 erhielt er eine ECHO Klassik Auszeichnung mit „Classica Cubana“. 2010 und 2012 wurde er mit dem „Tingvall Trio“ mit insgesamt drei ECHO Jazz ausgezeichnet. Ausserdem erhielt er mit dem gleichen Trio vier Jazz-Awards (Gold Verleihung) sowie den Hamburger Musikpreis HANS für die beste Produktion 2011.

BASTIAN JÜTTE

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Foto: Sven Baenziger

ECHO Jazz-Preisträger Bastian Jütte zählt zu den versiertesten und vor allem vielseitigsten Schlagzeugern der deutschen Jazzszene.
Neben seiner Tätigkeit als Dozent an den Musikhochschulen Würzburg und München spielte er in den letzten Jahren auf internationalen Festivals wie dem Northsea Jazz Festival, La Villette Paris, Yokohama Jazzpromenade, Jazz Baltica, Musica Viva Festival, Münchner Klaviersommer, Montreux Jazz Festival, Jazzlines München, Elbjazz Festival, Jazztage Dresden, Leipziger Jazztage, Jazz an der Donau, Theaterhausfestival Stuttgart.
Tourneen führten ihn in Länder wie Japan, Indonesien, Marokko, Syrien, Jordanien, Libanon, Indien, Serbien, Kroatien, Slowenien, Polen, Italien, Frankreich, Spanien.
Mittlerweile ist Bastian Jütte auf über 50 CDs zu hören und hat als Bandleader zwei eigene Alben veröffentlicht. Er ist Mitglied in zahlreichen Formationen und arbeitete unter anderem mit Musikern wie David Binney, Vincent Herring, Maria Schneider, Nguyên Lê, Don Friedman, Michael Wollny, Johannes Enders, Adrian Mears, Joel Harrison, Henning Sieverts, Frank Möbus, Klaus Doldinger, Jiggs Wigham zusammen.
Mit dem Tim Allhoff Trio gewann er 2010 den Neuen Deutschen Jazzpreis, für das Album »Hassliebe« wurde er 2013 mit dem ECHO-Jazz in der Kategorie »Schlagzeuger des Jahres national« ausgezeichnet.

CLAUDIA SCHOBER

IMGP0923Für Claudia Schober war es ein Schlüsselerlebnis: als Jugendliche hatte sie das Glück ausgerechnet in ein Konzert von Herbie Hancock zu geraten. Danach war sie infiziert und sog alles auf was sich irgendwie mit Jazz beschäftigte. Dummerweise wuchs sie im Eichsfeld in Südniedersachsen auf – dort ist Jazz so selten wie ein Eskimo. Selbst an der Musikschule gab es keinen Saxofonlehrer, der Jazzphrasierung vermitteln konnte und wollte. Aber es gab glücklicherweise das Radio, das eine gute und wichtige Verbindung zur Jazzwelt wurde. Über Flensburg führte der Weg in die norddeutsche Metropole Hamburg, wo sie Kultur- und Medienmanagement studierte. Nach einem Praktikum 2003 in der NDR Jazzredaktion blieb sie hängen und arbeitete dort zunächst als Freie Mitarbeiterin. Seit 2013 ist sie Redakteurin. Gemeinsam mit Stefan Gerdes plant und organisiert sie das tägliche Jazzprogramm auf NDR Info (rund 450 Stunden Jazz pro Jahr) und betreut die Konzertreihe „Jazz im NDR“. In der Freizeit engagiert sie sich ehrenamtlich beim Jazzbüro Hamburg e.V. Und sie liebt ihr Saxofon. Wenn es dann mal genug mit der Musik ist, zieht es sie raus aufs Wasser: am liebsten an die Ostsee zum Kitesurfen.

ROLF THOMAS

Rolf Thomas_bearbRolf Thomas schreibt seit knapp zwei Jahrzehnten vornehmlich für Jazz thing, Jazzthetik und die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Nach seinem Studium der Publizistik und Kommunikationswissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum hat der 1963 im westfälischen Marl Geborene zunächst in der Presseabteilung der Schallplattenfirma SPV in Hannover gearbeitet, bevor er sich Anfang der neunziger Jahre dem Radio und insbesondere der Ruhrwelle Bochum – wie der Sender damals noch hieß – zuwandte. Durch sein privates Interesse am Jazz hat er sich mehr und mehr dem Print-Journalismus verschrieben und war zum Beispiel 2001 als Autor an Hans-Jürgen Schaals Lexikon „Jazz-Standards“ beteiligt. Dass er vor über dreißig Jahren auch einmal als Musiker tätig gewesen ist, und zwar als Cellist (!) der Punk-Band Brassert Brutal, davon zeugen nur noch vereinzelte Spuren in entlegenen Ecken des World Wide Web.


Nominierungsjury

ULI BECKERHOFF

Foto: Frank Pusch

Foto: Frank Pusch

Seit 30 Jahren gehört Uli Beckerhoff zu den namhaftesten Trompetern in Europa. Als Trompeter und Komponist ist er auf mehr als 40 LP`s / CD`s vertreten, viele davon unter eigenem Namen. Er spielte auf nahezu allen großen Festivals in Europa und gastierte für das Goethe-Institut in 11 afrikanischen Staaten und ganz Europa. Zusammenarbeit u.a. mit Albert Mangeldorf, Charlie Mariano, John Scofield, Norma Winstone, John Taylor, Maria Joao, Adam Nussbaum, Marylin Mazur, Arild Anderson, John Taylor, Anders Jormin, John Abercrombie , Dave Liebman und Mike Gibbs. Er komponiert Film-, Theater- und Hörspielmusiken für diverse Ensembles, Big Bands und Sinfonieorchester. Er arbeitete mit namhaften Regisseuren wie Werner Schroeter, Hans Kresnik und Rudolf Thome zusammen.
Er ist Professor für Jazztrompete an der renommierten Folkwang-Hochschule in Essen und Dozent bei nationalen und internationalen Jazzworkshops. Er war künstlerischer Berater bei der Kulturhauptstadt Europas, Weimar 1999 und ist „artistic director“ der JAZZAHEAD!, dem großen internationalen Festival und Forum für
Jazz in Bremen.

www.ulrich-beckerhoff-jazz.com


JEFF CASCARO

JeffCascaro_PR(2400x1600)Prof. Jeff Cascaro ist Jahrgang 1968 und singt, seit er denken kann. Seine Profi-Karriere begann bereits mit 18 Jahren als Gewinner von „Jugend jazzt“. Erfahrungen sammelte er unter anderem als Backgroundsänger und Gastmusiker mit den Bigbands von NDR, SWR, Rias, HR, mit Ute Lemper, den Fantastischen Vier, Sasha, Joe Sample von den Crusaders, Götz Alsmann, Klaus Doldinger’s Passport, den Guano Apes und Paul Kuhn – um nur eine Auswahl zu nennen, und einen Einblick in das genreübergreifende Musik-Verständnis des Mannes aus dem Ruhrpott zu geben, der so unüberhörbar das Herz auf dem rechten Soul-Fleck hat. Seit 2000 ist der vielseitige Praktiker noch dazu Professor für Jazz-Gesang an der Hochschule für Musik »Franz Liszt« in Weimar und gibt bis heute Masterclasses für bekannte Sänger wie Xavier Naidoo oder Sasha. Als Vocalcoach ist er bei großen Fernsehproduktionen wie z.B. Deutschland sucht den Superstar, Das Supertalent (RTL) und Keep Your Light Shining (Pro7) vertreten.
Mit seiner aktuellen Veröffentlichung “The Harold Arlen Songbook” (Herzog Records) betritt Jeff Cascaro ein andreres musikalisches Terrain. Gemeinsam mit der hr-Bigband hat er wundervolle Harold-Arlen-Klassiker eingespielt.

www.jeffcascaro.de


PROF. UDO DAHMEN

Foto: Horst Hamann

Foto: Horst Hamann

Künstlerischer Direktor und Geschäftsführer der Popakademie Baden-Württemberg in Mannheim | Vizepräsident des Deutschen Musikrates.
Seit den frühen siebziger Jahren ist er Drummer und hat mit Krautrock Bands wie Rufus Zuphall, Jazzgrößen wie Charly Mariano und Kraan, sowie mit Inga Rumpf, Lake und Eberhard Schöner Musik gemacht.

www.popakademie.de

 


CHRISTOPHER DELL

dell_press_beschnDell gilt laut Reclam Jazzlexikon als der führende Vibraphonist Europas. Dell ist und war beteiligt an zahlreichen CD-Veröffentlichungen und Tourneen, u.a. in Kanada, China, U.S.A., Japan, Indien, Afrika. Seine Arbeit wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, wie z.B. dem Downbeat Allstar Award, Preis der Deutschen Schallplattenkritik, dem JazzArt-Award – Musik des 21. Jahrhunderts, Grammy Nominierung und Musikpreis der Stadt Darmstadt.

www.christopher-dell.de


NILS FISCHER

2.Nils portraitNils Fischer ist Perkussionist, Bandleader, Professor. Seine groovige und vielseitige Spielweise macht ihn zu einem vielgefragten Perkussionisten. Er arbeitet unter anderem mit seinen eigenen Bands CaboCubaJazz, Timbazo und mit der legendären Latin-jazz Gruppe Nueva Manteca. Im Laufe der Jahre hat er weltweit auf unzähligen Festivals gespielt und teilte die Bühne mit vielen berühmten Latin- und Jazz-Musikern.
Sein Fach erlernte er auf Kuba, in Brasilien, New York, in Puerto Rico und an der Rotterdammer Hochschule für Musik [Codarts], wo er sein Studium „cum laude“ abschloss. Er ist dort seit dem Jahr 2000 selbst Professor. Er gab Workshops und clinics in Belgien, Deutschland, USA, Canada, Spanien, Großbritannien, Finnland und Österreich. 1995 erhielt er die Auszeichnung für „outstanding service to Jazz education“ in Los Angeles.

www.nilsfischer.com


FRANK ITT

Foto: Michael Papandieck

Frank Itt ist 1960 in Ortenberg / Hessen geboren. Im Alter von 18 Jahren begann er autodidaktisch den Bass zu erlernen. Nach zwei Jahren sehr intensiven Trainings machte er seine ersten Live-Erfahrungen, zunächst in einer lokalen Bluesband, später mit der Frankfurter Jazz Rock Band LEAF. Parallel wuchs mit THE TOUCH seine erste eigene Band zusammen, welche entscheidenden Einfluss auf sein Spiel nahm. Groove-Orientiertes, Stilistik und satte Sounds waren das Ergebnis. Weniger das, was man spielt sondern das, wie man spielt wurde zum zentralen Satz seines musikalischen Schaffens.
Im Frühjahr 1998 gründete er mit drei Kollegen die Produktions-Gemeinschaft ”Northcoast Groove”. Seitdem widmet er sich verstärkt der Produzententätigkeit. Seit Mitte 1998 ist er mit zwei Kollegen Besitzer eines Tonstudios in Stade. Seit Mitte 2003 ist er Dozent und im Kernteam der Popakademie Mannheim.

www.studio-4-stade.de


HEINRICH VON KALNEIN

Foto: Peter Purgar

Foto: Peter Purgar

Heinrich von Kalnein ist 1960 in Baden-Baden  geboren, lebt seit über 25 Jahren in Österreich und gehört zu den profiliertesten Musikern des Landes. Als Saxofonist und Flötist stilistisch nach vielen Seiten offen, entwickelte er ein eigenes musikalisches Profil aus der Tradition des zeitgenössischen europäischen Jazz. Mit einem melodieorientierten und grooveorientierten Konzept spannt er von hier aus einen Bogen bis hin zu Worldbeat, freier Improvisation und elektronischer Musik.
Nach einem mit Auszeichnung abgeschlossenen Studium am Grazer Jazzinstitut und Unterricht bei Christof Lauer und David Liebman, begann er in den späten 1980er Jahren eine Karriere als freiberuflicher Musiker und Hochschullehrer, die ihn durch ganz Europa, Nord- und Südamerika sowie Russland, Indien und Sri Lanka führte.
In seinen eigenen Projekten beschäftigt er sich mit der improvisa-torischen Verwendung von Live-Elektronik; zuerst im Trio „X-tra“, dann mit dem Indojazz Fusion Projekt „Free Winds“ sowie aktuell mit seinem Trio KAHIBA und der JBBG Jazz Bigband Graz.
Seit 1992 ist er Mitglied des Lehrkörpers des Jazzinstitutes der Grazer Kunstuniversität (KUG). Er war Kurator des renommierten Wiener Jazzclubs „Porgy&Bess“ und arbeitet seit einigen Jahren auch als Produzent und Aufnahmeleiter. Seit 2003 leitet er zusammen mit Trompeter / Vokalist Horst-Michael Schaffer die JBBG – JAZZ BIGBAND GRAZ.

www.heinrichvonkalnein.com


KARSTEN SCHÖLERMANN

KarstenSchölermann_alsterlauf2007_0180_bearbKarsten Schölermann ist Jahrgang 1960 und war Anfang der 80er Jahre zunächst Musiker – später studierte er Betriebswirtschaft mit Diplomabschluss. Er betreibt seit 1983 das Hamburger „KNUST“.
Seit 2012 ist er Präsident des Bundes-Spielstättenverbandes „LIVEKOMM“ und Vorstandsmitglied der Hamburger Clubstiftung.
Zu seinen Hamburger Aktivitäten gehören auch die Veranstaltungen „Rockspektakel“ (Rathausmarkt) und „Hafenrock“ (Hafengeburtstag)  – die beide seit über 20 Jahren zum festen Rockmusikprogramm in der Hansestadt gehören und ohne Subventionen oder Eintrittsgelder auskommen. Zusammen mit seinem Veranstaltungspartner Eberhard Gugel ist er darüber hinaus seit 1994 Mitinhaber des LOGO.

www.knusthamburg.de
www.livemusikkommission.de


OLAF SCHÖNBORN

Foto: Felix Groteloh

Der in Mannheim lebende Saxophonist Olaf Schönborn studierte Jazz an der Musikhochschule Mannheim und der Arizona State University (USA). Seine Bandprojekte reichen vom Swingtrio über weltmusikalische Gruppen (Xiaomei Deng International Ensemble), Soul- und Funkbands, brasilianischer Musik (Cocada), BigBand (Kicks‘n Sticks) bis hin zu Stepptanz (Melody, Rhythm & Tap).
Er veröffentlichte zahlreiche CDs u.a. mit seinem Quartett Olaf Schönborn’s Q4 (Radio Jazz), Sarah Kaiser, der Rainer Tempel BigBand und mit dem legendären amerikanischen Schlagzeuger Allen Blairman. Im Jahr 2000 gründete er zusammen mit Thomas Siffling die von Kritikern hochgelobten Plattenlabels JAZZ’n’ARTS RECORDS und RODENSTEIN RECORDS auf denen inzwischen über 100 CDs erschienen sind. Seit vielen Jahren ist er aktiv in Musikerorganisationen, u.a. als Vorstand der IG Jazz Rhein-Neckar e.V., Organisator des Neuen Deutschen Jazzpreis Mannheim, Mitglied der Bundeskonferenz Jazz, Mitglied der Jazz Alliance Mannheim, Mitglied der Jazz&World Partner.

www.olafschoenborn.de


JÜRGEN SPIEGEL

Jürgen Spiegel_beschnJürgen Spiegel ist Jahrgang 1972 und war Jungstudent an der HfK Bremen im Bereich Klassik (Percussion, Piano) und Jazz, und machte anschließend sein Diplom am Prince Claus Royal Conservatory in Groningen. 1998 bekam er ein Stipendium an der School of Music in New York. Kurze Zeit später kam er mit seinem Major Debut bei Polydor (Torn), sowie bei Virgin Japan (Helloween/Michael Kiske) raus.
Von „Rock am Ring“ bis „Hurricane“ – er spielte auf allen großen Festivals. Seit 2000 in Hamburg ansässig, arbeitet er im Studio und mit unterschiedlichen Künstlern und tourt europaweit unter anderem mit dem Tingvall Trio, Nneka, Kurt Elling, Georgi Fame, Dominic Miller, Maxim und Michael Kiske. Er komponiert für Musikinterpreten, Filme und TV-Sender wie z.B Al Jazeera, ARD und 3SAT. 2009 landet er mit der CD “Dubai Nights“ (Virgin) einen Überraschungshit in einigen arabischen Golfstaaten. Dafür mischte er traditionelle Songs der Beduinen mit modernen westlichen Beats. Mit der  Hip-Hop/Soul-Sängerin Nneka landet er mit „Heartbeat“ in den Top 20 in den Charts der USA und EUROPA.
Mit dem Tingvall Trio gewinnt er insgesamt drei Echos und vier Jazz-Awards (GOLD Verleihung ), sowie den Hamburger Musikpreis HANS für die beste Produktion 2011.

www.juergenspiegel.de

 

 

2016